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Paris Saint-Germain :PSG kauft Mauro Icardi von Inter Mailand - auch Barça profitiert

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Foto: bestino / Shutterstock.com
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Paris Saint-Germain und Mauro Icardi haben sich auf eine vertragliche Vereinbarung bis 2024 geeinigt. Der Französische Meister gibt auf seiner Homepage bekannt, von der mit Inter Mailand fixierten Kaufoption Gebrauch zu machen.

Eigentlich war die vertraglich fixierte Summe auf 70 Millionen Euro festgelegt worden. Dem Vernehmen nach haben PSG und Inter allerdings bei 50 Millionen Euro plus sieben Millionen Euro an möglichen Boni Handlungseinigkeit erzielt.

Icardi-Deal bringt Sampdoria Genua und Barça Geld ein

Freuen dürften sich über diesen Deal auch die Ex-Vereine des Mittelstürmers: Sampdoria Genua, FC Barcelona und UD Vecindario.

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Foto: bestino / Shutterstock.com

Ihnen steht eine Ausbildungsentschädigung für den Südamerikaner zu. Klubs, die an der Ausbildung eines Spielers zwischen dessen 12. und 23. Geburtstag beteiligt waren, steht eine Entschädigung zu, wenn ein Spieler vor Ablauf seines Vertrages zu einem anderen Verein wechselt.

Die Ex-Klubs haben Anspruch auf insgesamt fünf Prozent der gesamten Transfersumme. Macht bei 50 Millionen Euro immerhin 2,5 Millionen Euro, die zwischen den Vereinen aufgeteilt werden. Bei Barça spielte Icardi zum Beispiel zwischen seinem 15. und 18. Lebensjahr.

Mauro Icardi überzeugte bei Paris Saint-Germain

Icardi sammelte während der inzwischen abgebrochenen Saison reichlich Argumente für eine Weiterbeschäftigung. In 31 Pflichtspielen erzielte der argentinische Nationalstürmer 20 Tore und bereitete vier weitere vor.

Welche Folgen hat die Icardi-Verpflichtung? Julian Draxler galt als möglicher Wechselkandidat. Der DFB-Kicker soll allerdings klargemacht haben, lieber an der Seine bleiben zu wollen. Edinson Cavani wurde ebenso mit einem Abgang verbunden, sein Vertrag läuft aus.

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