Manchester United :Rassismus-Vorfall: Nach Pogba erwischt es nun Rashford

Foto: Ververidis Vasilis / Shutterstock.com
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Ole Gunnar Solskjaer ist schockiert von den Beleidigungen gegen seine Spieler Paul Pogba und Marcus Rashford.

"Das muss aufhören. Ich bin sprachlos. Die verstecken sich hinter Fake-IDs und es ist verrückt, dass wir im Jahr 2019 über so etwas reden müssen", schimpfte der Norweger nach der 1:2-Niederlage gegen Crystal Palace über jene Personen, die den Elfmeter-Fehlschuss des 21-Jährigen zum Anlass nahmen, ihn in den sozialen Medien aufs übelste zu beleidigen.

Marcus Rashford vergab mit seinem Fehlschuss den Ausgleich für Manchester United.

Jordan Ayew brachte  die Gäste aus London nach 32 Minuten in Führung – und markierte damit den ersten Palace-Treffer im Old Trafford seit 15 Jahren.

Daniel James glich zwar noch aus, doch Crystal feierte dank eines späten Tores von Patrick van Aanholt (90.+3) den ersten Premier-League-Sieg gegen die Red Devils überhaupt.

Kein Wunder also, dass Ole Gunnar Solskjaer auch wegen der Leistung seines Teams bedient war.

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"Wir haben einfach nicht das Tor getroffen. Wir haben das Spiel dominiert, aber nicht kontrolliert", sagte er der BBC. "Die haben zwei sehr einfache Tore erzielt."

Am 2. Spieltag hatte Pogba gegen die Wolverhampton Wanderers einen Elfer verschossen und war daraufhin in den Sozialen Medien Opfer von Rassismus-Pöbeleien geworden.

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