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Real Madrid :Real-Boss Perez plant Verkauf von Gareth Bale

  • Fabian Biastoch Mittwoch, 20.02.2019

Präsident Florentino Perez (71) plant Medienberichten zufolge einen Verkauf von Sorgenkind Gareth Bale.

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Er war einst teurer als Cristiano Ronaldo. Nun steht Gareth Bale vor dem Aus bei Real Madrid.

Laut TELEMADRID könne der Stürmer auf Geheiß von ganz oben für 120 bis 150 Millionen Euro im Sommer wechseln.

Florentino Perez bereue sogar, dass er den Waliser gehalten habe und dafür Zinedine Zidane habe ziehen lassen.

Der Franzose soll vehement auf einen Verkauf des bis 2022 gebundenen Gareth Bale und eine Vertragsverlängerung mit Cristiano Ronaldo gedrängt haben.

Daran hätten auch  die zwei Tore im Champions-League-Finale gegen Liverpool nichts geändert. Als Perez aber auf Bale setzte, soll Zidane auch deswegen bei Real Madrid zurückgetreten sein.

Der 29-Jähriger entpuppte sich als teure Investition, die sich kaum auszahlte. Seit seinem 101-Millionen-Euro-Wechsel 2013 fiel er insgesamt rund ein Jahr verletzungsbedingt aus.

Die AS rechnete im November 2017 sogar aus, dass Real Madrid etwas mehr als eine Million Euro pro Spiel für ihn zahle. Zu dem Zeitpunkt konnte er nur die Hälfte aller möglichen Partien für die Königlichen absolvieren.

Nichtsdestotrotz halten sich seit Monaten Gerüchte, wonach der FC Bayern an einer Verpflichtung des einst teuersten Spielers der Welt interessiert sei.

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Schon im vergangenen Sommer soll ein Wechsel an die Säbener Straße geplant aber gescheitert sein. Auch Manchester United unter Ex-Trainer Jose Mourinho soll schon angeklopft haben.

Zuletzt fiel Bale auch noch negativ auf. Gegen Girona machte er sich zu langsam warm und verärgerte so Trainer Santiago Solari.

Im Januar verstieß Bale zudem gegen Richtlinien von Real Madrid, als er verletzt auf der Tribüne saß, das Spiel gegen Real Sociedad aber nicht bis zu Ende schaute.

Eigentlich muss ein Spieler bis nach dem Spiel im Stadion bleiben und sich auch noch mit der Mannschaft treffen. Dafür gab es laut MARCA eine saftige Geldstrafe für den Rechtsaußen.

Auch Ärger mit dem spanischen Verband droht dem Waliser noch, nachdem er Fans von Atletico Madrid provoziert haben soll.

Schlimmstenfalls könnte er für zwölf Spiele aus dem Verkehr gezogen werden.

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