Real Madrid :David Alaba kassiert Kritik: "So wie es gelaufen ist, war es nicht in Ordnung"

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Foto: GEPA pictures / imago images
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Der Champions-League-Sieger von 2005 erinnert im Podcast Bayern Insider an den Vertragspoker zwischen dem Österreicher und FC Bayern, als die Zukunft von Leon Goretzka thematisiert wurde.

"Ich hoffe, dass der Verein nicht benutzt wird, um bei einem anderen Verein mehr Geld zu bekommen. Wenn er wegwill, hoffe ich, dass er das sagt", erklärte Hamann zur Causa Goretzka.

Hintergrund

Dessen Vertrag läuft in einem Jahr aus. In den Verhandlungen über eine Verlängerung sollen beide Parteien deutlich unterschiedliche Vorstellungen haben. Manchester United soll Interesse an dem Mittelfeldspieler zeigen.

Didi Hamann hofft, dass sich der Fall David Alaba nicht wiederholt. "Mit dem Verein zu verhandeln, dem er viel zu verdanken hat, und dann nach sechs Monaten zu sagen, er wolle woanders hin und das Maximum bei Manchester United herausgekratzt hat, passiert hoffentlich nicht."

Der ehemalige Nationalspieler und Profi von Liverpool und Bayern München weiter: "Das ist bei David Alaba passiert, und so wie es gelaufen ist, war es meiner Meinung nach nicht in Ordnung."

Dass Alaba sich vor seinem Abschied vom deutschen Rekordmeister zu Real Madrid von Pini Zahavi vertreten ließ, kann der 47-Jährige ebenfalls nicht nachvollziehen: " Da frage ich mich: Warum holt sich ein Alaba, der zehn Jahre gut Geld verdient hat, so einen Mann und verhandelt mit den Bayern, um in Madrid mehr Geld herauszuschlagen?"

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