Real Madrid :Gareth Bale: Berater zieht ernüchterndes Fazit zur Spurs-Rückkehr

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Fast ein Jahr verbrachte Gareth Bale bei Tottenham Hotspur. Dort wollte er an seine einst schillernde Zeit anknüpfen, die ihn 2013 mit einem Transferwert von 101 Millionen Euro zum teuersten Fußballer der Geschichte machte. Bales Dasein in Nordlondon war jedoch nicht mehr als ein großes Frusterlebnis.

Mit etwas Abstand ordnet es auch Berater Jonathan Barnett gegenüber dem Mirror so ein. "Sagen wir einfach, dass es nicht die beste Entscheidung war zurückzukehren." Bale kam schon verletzt bei den Spurs an, erzielte in 20 Spielen in der Premier League aber immerhin elf Tore. Der damalige Trainer Jose Mourinho hatte dennoch zum Großteil auf Bales Dienste verzichtet.

Hintergrund

Ein Zerwürfnis zwischen den beiden habe es nicht gegeben, stellt Barnett klar. "Ich denke einfach, dass sie den Fußball nicht auf die gleiche Weise sehen - ich bin hier sehr diplomatisch." Bale ist inzwischen zurück bei Real Madrid, also dort, wo sie ihn eigentlich gar nicht mehr haben wollten. Unter Trainerrückkehrer Carlo Ancelotti hatte sich Bale aber wieder in die Startelf zurückgekämpft.

Abermals hatte es jedoch eine Verletzung verhindert, dass der 32-Jährige viele Spiele am Stück bestreiten konnte. "Es ist eine Schande, dass er sich diese Verletzung zugezogen hat", schlussfolgert Barnett. "Ausgerechnet jetzt, wo Carlo Ancelotti wieder Trainer ist." Im November sei Bale wieder fit, meint der Agent. Dann will er mit Wales die Teilnahme an der kommenden Weltmeisterschaft sichern.

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