Real Madrid :Kampf um Kylian Mbappe: Real Madrid erhält Zuspruch von Liga-Boss Tebas

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Foto: Xinhua / imago images
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Javier Tebas und Florentino Perez sind alles andere als Freunde. Der Boss von Laliga kritisierte den schwerreichen Bauunternehmer bei mehreren Gelegenheiten, zuletzt bei den Streitthemen Super League und Anteilsverkauf der Primera Division.

Gegen die Attacke von Ceferin verteidigt Tebas den Real-Präsidenten allerdings. Aleksander Ceferin hatte Perez Scheinheiligkeit vorgeworfen und erklärt dieser habe betont, dass Real nur mit der Super League überleben könne, "und jetzt hat er versucht, Kylian Mbappe für 180 Millionen Euro zu kaufen."

Hintergrund

"Madrid hat für 200 Millionen Spieler verkauft"

Laut Tebas hat Spaniens Rekordmeister allerdings die nötigen Finanzen, um Kylian Mbappe an Land ziehen. "Madrid hat für 200 Millionen Spieler verkauft. Sie haben das Geld in der Tasche, um Mbappe und Haaland zusammen zu verpflichten. Sie haben kein Geld verloren", so der LaLiga-Boss.

PSG hingegen habe 400 Millionen Euro verloren, ein Gehaltsbudget von 500 Millionen und könne sich dennoch erlauben, ein hohes Angebot für Mbappe abzulehnen. Paris würde sich nicht an die Regeln des Financial Fairplay halten. Die Ligue 1 und ihre Kontrollregeln hätten versagt, kritisiert Tebas.

Paris Saint-Germain könne sich aufgrund des falschen Systems der UEFA erlauben, eine Milliarde Euro Verlust zu machen, um sich den Wunsch vom Champions-League-Titel zu erfüllen.

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