Real Madrid :Real-Boss Perez spricht über James und Morata - einen Seitenhieb kann er sich nicht verkneifen

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Der Präsident von Real Madrid stellte klar, dass er wieder genauso handeln würde. "Es gibt Spieler, die wollen bleiben und es gibt Spieler, die zu einem anderen Verein wollen, wo sie sich mehr Spielanteile erhoffen", erklärte Perez.

Der Bauunternehmer konne sich einen Seitenhieb nicht verkneifen: "James und Morata wollten gehen, also sollte es so sein. Aber sie sind jetzt nicht mehr bei Vereinen in der Dimension von Real Madrid."

James Rodriguez wurde für zwei Jahre an Bayern München verliehen, der deutsche Rekordmeister sicherte sich zudem eine Kaufoption für den kolumbianischen Nationalspieler.

Eigengewächs Alvaro Morata gaben die Königlichen für knapp 60 Millionen Euro an den FC Chelsea ab. Der Mittelstürmer ist bereits Leistungsträger und Top-Torjäger der Blues.

Außerdem verkauften die Blancos Mittelstürmer Mariano Diaz an Olympique Lyon. Der Angreifer trifft in der Ligue 1 regelmäßig.

Hintergrund


Real Madrid verzichtete trotz dieser drei Abgänge auf die Verpflichtung von neuen Offensivkräften im vergangenen Transfer-Sommer, sondern holte nur Youngster Borja Mayoral zurück vom VfL Wolfsburg.

Perez verkündet die Marschroute: "Wir werden mit unseren jungen Leuten arbeiten. Wir haben die Besten."