Karim Benzema und Co. :Real Madrid versieht Spieler mit exorbitanten Ausstiegsklauseln

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Foto: sbonsi / Shutterstock.com
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Das spanische Arbeitsrecht hält alle LaLiga-Teilnehmer dazu an, in den Verträgen ihrer Profis Ausstiegsklauseln zu implementieren. Die Klubs von der iberischen Halbinsel hantieren mit teils absurden Summen, die bewusst gewählt werden, um Interessenten abzuschrecken.

Nun sind die Ausstiegsmöglichkeiten der Superstars von Real Madrid bekanntgeworden. Die jeweiligen Summen entstammen der Veröffentlichung, welche die in Madrid ansässige Zeitung ABC vorgenommen hat.

Hintergrund

Den mit einer Milliarde am höchsten bewerteten Passus beinhalten die Verträge von Karim Benzema und Gareth Bale. Es folgen David Alaba (850 Mio. Euro) sowie Vinicius Junior, Luka Modric, Luka Jovic und Brahim Diaz, die den Klub für jeweils 750 Millionen Euro verlassen könnten. Die Unsummen ziehen sich quer durch den Real-Kader.

Für 700 Millionen Euro wären dem spanischen Rekordmeister bei Eduardo Camavinga, Federico Valverde, Miguel Gutierrez, Marco Asensio und Thibaut Courtois die Hände gebunden. Toni Kroos, Dani Carvajal, Dani Ceballos und Mariano Diaz werden derweil mit einer Summe von 500 Millionen Euro bewertet.

Im Vergleich zu den anderen Akteuren sind Eden Hazard (300 Mio. Euro), Takefusa Kubo, Ferland Mendy, Eder Militao, Andriy Lunin, Jesus Vallejo und Reinier (jeweils 250 Mio. Euro), Nacho Fernandez, Marcelo (jeweils 200 Mio. Euro) und Lucas Vazquez (160 Millionen) schon fast als Schnäppchen zu bewerten.

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