Er ging 2005 zu Real :Real Madrid statt Barça: Robinho erläutert seine Entscheidung

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Foto: Fabio Diena / Shutterstock.com
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Mit 21 Jahren fixierte Robinho seinen Wechsel vom FC Santos zu Real Madrid, das damals horrende 24 Millionen Euro aufgewendet hatte, um das vielversprechende Talent an die Concha Espina zu holen. Der FC Barcelona musste derweil eine Absage zur Kenntnis nehmen.

"Als Real zu mir kam, sah ich, dass sie eine tolle Gruppe aus Brasilianern im Team hatten und der Coach Vanderlei Luxemburgo war. Warum sollte ich also zu Barcelona gehen?", erklärt Robinho gegenüber der MARCA.

Mit Luxemburgo war nicht nur ein brasilianischer Trainer angestellt. Gleichzeitig standen mit Roberto Carlos, Cicinho, Julio Baptista und Ronaldo vier brasilianischstämmige Akteure im Real-Kader.

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Foto: Fabio Diena / Shutterstock.com

Die Erwartungen seien riesig gewesen, manche Leute haben von ihm erwartet, dass er einmal den Ballon d'Or gewinne, weiß Robinho zu berichten. Im Jahr 2008 verließ er Real in Richtung Manchester City, obwohl er eigentlich zum FC Chelsea wechseln wollte.

Der damalige Chelsea-Trainer Luiz Felipe Scolari habe ihm mitgeteilt, dass er in seinem Team den Unterschied ausmachen könne.

Der Blues-Wechsel platzte allerdings, weil die Londoner bereits Trikots mit Robinhos Namen verkauft hatten, obwohl der Wechsel noch nicht offiziell war.

Nach Stationen beim AC Mailand oder dem chinesischen Guangzhou Evergrande, landete Robinho im Januar 2019 bei Istanbul Basaksehir.

In der Süper Lig kommt der mittlerweile 36-Jährige nur noch von der Bank aus zum Einsatz. Sein Vertrag läuft Ende Juni aus.