Nach Chiellini-Aussagen :Real Madrid und Barça haben viel Einfluss beim Ballon d'Or, sagt Juve-Manager Paratici

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Cristiano Ronaldo wurde 2019 beim Ballon d'Or nur Dritter, ein Jahr zuvor musste er sich Luka Modric geschlagen geben.

Damals sei nicht alles mit rechten Dingen zugegangen, deutete Juve-Verteidiger Giorgio Chiellini im Vorfeld der Ballon d'Or-Gala in Paris an.

Real Madrid habe damals beschlossen, dass der frisch zu Juventus Turin gewechselte Cristiano Ronaldo den Ballon d'Or nicht bekommen soll, lauteten Chiellinis Anschuldigungen.

Eine Verschwörung zum Nachtteil Cristiano Ronaldos? Giorgio Chiellinis Vorgesetzter will soweit nicht gehen.

"Es ist schwer zu sagen, ob Ronaldo der Ballon d'Or weggenommen wurde, aber es besteht kein Zweifel daran, dass Vereine wie Real Madrid und Barcelona viel Macht haben", sagte Sportdirektor Fabio Paratici.

Bei der Ballon d'Or-Wahl stimmen Journalisten aus der ganzen Welt über den Weltfußballer und geben ihren Favoriten eine von fünf Stimmen.

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Dieses Jahr gewann Lionel Messi mit einem hauchdünnen Vorsprung von sieben Punkten vor Champions-League-Sieger Virgil van Dijk vom FC Liverpool. So knapp war es noch nie.

Cristiano Ronaldo landete auf dem dritten Rang, vor den beiden Liverpoolern Sadio Mane und Mohamed Salah.

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