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Kubo und Pedri :Real Madrid und Barça lassen die Bayern abblitzen

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Foto: Christian Bertrand / Shutterstock.com
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Der FC Bayern München zeigt angeblich Interesse an Youngster Takefusa Kubo (19) von Real Madrid. Die Königlichen haben aber kein Interesse daran, den Japaner an den deutschen Rekordmeister zu transferieren.

Nach Informationen der Sporttageszeitung AS wollten die Bayern für eine Leihe des Tempodribblers fünf Millionen Gehalt plus Leihgebühr für eine Spielzeit bereitstellen. Real winkte ab.

Der königliche Plan: Kubo soll innerhalb der Primera Division verliehen werden und nach seiner starken Debütsaison bei RCD Mallorca einen weiteren Schritt machen. Der FC Sevilla galt zunächst als Favorit auf den Zuschlag, mittlerweile soll aber der FC Villarreal die besten Karten haben.

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Foto: Christian Bertrand / Shutterstock.com

Das Gelbe Uboot lockt mit der Aussicht auf Spielpraxis in der Europa League und Cheftrainer Unai Emery, der sich persönlich um den jungen Japaner bemüht haben soll.

Bayern holen sich Korb bei Barça wegen Pedri (17)

Takefusa Kubo war nicht der einzige Kandidat, den die Bayern in Spanien als interessantes Ziel ausgemacht haben. Laut MUNDO DEPORTIVO fragten die Deutschen auch beim FC Barcelona wegen einer Leihe von Offensivjuwel Pedri (17) an.

Vorstandsvorsitzender Karl-Heinz Rummenigge (64) soll sogar persönlich zum Hörer gegriffen und seinen Kollegen Josep Maria Bartomeu wegen Pedri angerufen haben. Eine Leihe und auch ein Verkauf sollen im Sinne der Bayern gewesen sein, doch der Barça-Präsident sagte den Münchnern ab.

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Foto: Marca / imago images

Bessere Karten scheint Borussia Mönchengladbach zu haben. Die Fohlen bestätigten in Person von Sportdirektor Max Eberl ("Pedri ist auf jeden Fall ein sehr interessanter Spieler. Es ist Fakt, dass wir uns mit ihm beschäftigen") bereits ihr Interesse an dem Supertalent.

Laut SKY laufen Gespräche über eine Ausleihe. Mönchengladbach kann Pedri mit der Aussicht auf Spielzeit in der Champions League locken. Die Konkurrenz im Gladbach-Kader ist zudem nicht zu groß wie an der Säbener Straße.

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