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Reus-Klausel :Watzke und Zorc attackieren Rummenigge

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Foto: Fingerhut / Shutterstock.com
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"Borussia Dortmund registriert mit einer gewissen Verärgerung, dass sich Karl-Heinz Rummenigge über die Medien zurzeit im Drei-Tage-Rhythmus zu internen BVB-Angelegenheiten äußert. Wir sind sicher, dass für jeden Fußballinteressierten offensichtlich ist, welche Absicht hinter solchen Äußerungen steckt", sagte Watzke laut der Homepage der Schwarz-Gelben.

Rummenigge hatte sich in der Sport Bild zum wiederholten Male über Marco Reus geäußert. Der Vorstandsvorsitzende: "Es ist bekannt, dass der Spieler bei Borussia Dortmund ist und eine Ausstiegsklausel hat, die, so Gerüchte, bei 25 Millionen Euro liegen soll."

Reus hat in Dortmund einen Vertrag bis 2017 hat. Bisher hieß es, die festgeschriebene Ablösesumme liege bei 35 Millionen.

Bereits zuvor hatte der Bayern-Boss in einem Interview öffentlich seine Zweifel über den Verbleib von Marco Reus beim BVB über 2015 hinaus formuliert.

Watzke betonte nun: "Karl-Heinz Rummenigge nimmt durch sein Verhalten billigend in Kauf, dass das ohnehin angespannte Verhältnis zwischen Borussia Dortmund und dem FC Bayern München weiter beschädigt wird."

Auch Manager Michael Zorc zeigte sich verärgert über die erneuten Aussagen von Rummenigge. "Wir stellen fest, dass er sich mittlerweile im Drei-Tage-Rhythmus medial über angebliche BVB-Interna äußert", sagte der Sportdirektor laut der Bild-Zeitung.

Die Äußerungen von Rummenigge hätten mittlerweile "leider eine völlig neue Qualität" erreicht, so Zorc: "Es wäre schön, wenn er einfach mal den Mund halten könnte."

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