Ex-Barça-Weggefährten :Rivaldo geht von Guardiola-Rückkehr nach Spanien aus


Steht Pep Guardiola schon bald wieder in Spanien an der Seitenlinie? Geht es nach der Ansicht von Ex-Weltstar Rivaldo, könnte es in naher Zukunft zu einer Rückkehr Guardiolas kommen.

  • Andre OechsnerFreitag, 17.05.2019
Foto: sportgraphic / Shutterstock.com
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Pep Guardiola (48) wird schon bald wieder in der Primera Division seinem Handwerk nachgehen, wenn es nach dessen Ex-Mannschaftskollegen Rivaldo geht.

"Er vermisst seine Leute, und ich glaube deswegen, dass ein gutes Angebot aus Spanien interessant für ihn wäre", sagt Rivaldo bei BETFAIR über Pep Guardiola.

Der 48 Jahre alte Katalane wurde am Wochenende mit Manchester City zum zweiten Mal in Folge Englischer Meister.

Überdies ernannte ihn die Trainervereinigung ebenfalls zum zweiten Mal hintereinander zum Premier-League-Trainer des Jahres.

"Ich bin überzeugt davon, dass Guardiola neue Möglichkeiten in der Zukunft haben wird. Ich schließe diesen Sommer dabei nicht aus", glaubt Rivaldo.

Beide kennen sich aus gemeinsamen Tagen beim FC Barcelona, für den sie zwischen 1997 und 2001 gemeinsam die Schuhe schnürten.

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Bei Barça gelang Guardiola einst der Durchbruch als Trainer – 2009 und 2011 gewann er mit der Blaugrana die Champions League.

Ex-Weltmeister Rivaldo begründet seine Vermutung: "Pep mag es nicht, von Freunden und Familie getrennt zu sein."

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Dass Guardiola als Trainer Erfolg um Erfolg feiert, kommt für Rivaldo nicht überraschend: "Ich freue mich sehr für ihn, denn er steckt eine Menge Leidenschaft in alles, was er tut. Seine Beziehung zu den Spielern ist großartig, es zeigt, was für ein toller Typ er ist."

Vorerst ist aber nicht damit zu rechnen, dass Guardiola ManCity verlässt. Beim amtierenden Englischen Meister steht der Erfolgstrainer noch bis 2021 unter Vertrag.

Fraglich ist zudem, wo Guardiola in Spanien anheuern könnte. Ein Wechsel zu Real Madrid kann ausgeschlossen werden. Auch Atleti scheint keine Option zu sein.

Eine Rückkehr zum FC Barcelona kommt für Guardiola zudem nur infrage, wenn er nicht Cheftrainer der ersten Mannschaft, sondern Coach in der Jugendabteilung wird.

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