Real Madrid :Roberto Carlos blickt auf seinen Wechsel zu Real Madrid zurück

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Foto: Christian Bertrand / Shutterstock.com

Inter Mailand war damals der Klub, der Roberto Carlos den Weg in den europäischen Spitzenfußball bereitet hatte. Zu Beginn wurde der Brasilianer häufig als Flügelstürmer oder gar Zentrumsangreifer aufgeboten. Gut für den Klub, schlecht für ihn.

"Das große Problem war, dass ich in meinen ersten sieben Spielen sieben Tore geschossen habe", erinnert sich Carlos während eines Instagram-Livevideos auf dem Kanal der FIFA zurück.

Er habe schließlich mit Präsident Massimo Moratti eine Unterredung geführt und klargemacht, dass die Copa America bevorstehe und er auf dieser Position nicht spielen könne.

So kam Real Madrid ins Spiel. Noch am selben Tag, als sich Carlos bei Moratti beschwert hatte, ist es zu einem Treffen mit Real-Präsident Lorenzo Sanz gekommen. "In zehn Minuten wechselte ich dann zu Real Madrid", sagt Carlos.

Hintergrund


Während seiner illustren Karriere traf der heute 47-Jährige auf so manchen Star. Drei seiner härtesten Konkurrenten, mit dem es der Linksfüßer zu tun bekam, spielten in Spanien.

Joaquin Sanchez, Samuel Eto'o und Luis Figo, zählt Carlos auf und geht auf Letztgenanntem kurz näher ein: "Figo war sehr hart. Er ist der härteste Gegner, dem ich je begegnet bin."

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