Inter Mailand :Romelu Lukaku beschäftigte sich mit Wechsel zum FC Bayern

Foto: Ververidis Vasilis / Shutterstock.com
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Dass dem FC Bayern eine ernstzunehmende Alternative zu Robert Lewandowski fehlt, ist hinlänglich bekannt. Zudem wurde der Pole oftmals mit einem Wechsel zu Real Madrid verbunden.

Hätten die Münchner ernsthaft mit einer Verpflichtung von Romelu Lukaku geliebäugelt, wäre es wohl durchaus möglich gewesen, eine Übereinkunft zu erzielen.

Ariel Jacobs, der Lukaku beim RSC Anderlecht trainierte, erzählt beim TV-Sender VRT, dass er nach der Weltmeisterschaft in Russland ein langes Gespräch mit seinem ehemaligen Schützling hatte.

Der Übungsleiter: "Zwischen den Zeilen konnte ich daraus schließen, dass nach Manchester United Bayern München sein nächster Schritt sein würde, wenn Robert Lewandowski dort weggeht."

Ist er allerdings nicht. Stattdessen verlängerte der Münchner Starstürmer seinen Vertrag bis 2023 und kokettiert sogar mit einem Karriereende beim deutschen Rekordmeister.

Für Lukaku ging es schließlich für 65 Millionen Euro nach Italien zu Inter Mailand.

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Jacobs ist überzeugt davon, dass Lukaku aufgrund seiner Veranlagungen und seines Spielstils eher in die Bundesliga als in die Serie A gepasst hätte: "In Italien hat ein Stürmer viel weniger Platz."

Der Belgier assimilierte sich jedoch schnell in seiner neuen Heimat, neun Ligatore in elf Begegnungen stehen bislang in seiner persönlichen Statistik.

Im Zuge dessen betitelt Jacobs Lukakus Italien-Transfer als erfolgreich. Der wuchtige Angreifer habe mit dem Start die schwierigste Phase überwunden.

Er habe England in Zweifeln verlassen und sich in Italien von seiner besseren Seite zeigen wollen: "Er ist erst 26 Jahre alt, nicht schon 26. Für viele Spieler kommt die beste Zeit erst jetzt."

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