Inter Mailand :Romelu Lukaku tritt gegen Man United nach

Foto: Jose Breton- Pics Action / Shutterstock.com
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Am letzten Tag des englischen Transferfensters erteilte Manchester United Romelu Lukaku die Wechselfreigabe, für 65 Millionen Euro ging der Angreifer zu Inter Mailand über.

Der Deal ging bekanntermaßen nicht ohne Nebengeräusche vonstatten. Auch nach der Bekanntgabe ist weiter Feuer drin.

"Bei United muss immer ein Sündenbock gefunden werden. Und das waren immer Pogba, Alexis Sanchez oder ich. Jedes Mal einer von uns dreien", sagt Lukaku beim LIGHTHARTED PODCAST, der schon vor dem Transfer aufgezeichnet wurde.

Der belgische Angreifer fühlt sich ungerecht behandelt.Er glaube nicht, dass er der Einzige gewesen sei, der schlecht gespielt habe, merkt der 26-Jährige an

"Viele Leute waren der Meinung, dass ich kein Teil dieser Mannschaft sein soll. Wir sind nicht dumm, wir wissen, wer die Gerüchte streut."

Namen fallen bei dieser durchaus pikanten Aussage hingegen nicht.

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Lukaku weiter: "Ich habe gehört, dass sie mich nicht mehr länger wollen, aber niemand tat etwas, um diese Spekulationen aus der Welt zu schaffen. Also habe ich ihnen gesagt, dass es das Beste wäre, getrennte Wege zu gehen."

Dass er seinen Abschied provozierte, ist nicht unbedingt neu. Vor der Abwicklung des Transfers weilte Lukaku bei seinem Ex-Klub RSC Anderlecht, trainierte dort mit der U18 und leitete teilweise das Training.

Man United erwartete ihn eigentlich zurück, der Stürmer blieb allerdings noch einen weiteren Tag.

"Natürlich wollte ich um meinen Platz kämpfen, aber ich wollte auch ein einem Ort sein, wo die Leute mich auch haben wollen", sagt der Nationalspieler.

"Weder ich noch mein Berater haben die vielen Gerüchte gestreut. Darum habe ich ihm gesagt, dass es für mich nicht gut ist, an einem Ort zu sein, wo ich nicht gewollt bin."

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