FC Bayern :Rummenigge erklärt: So war das mit Arsene Wenger

Foto: Cosmin Iftode / Dreamstime.com
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Baldmöglichst, so zumindest das Ansinnen von Karl-Heinz Rummenigge, soll es zu einem persönlichen Gespräche zwischen dem Vorstandschef des FC Bayern und Arsene Wenger kommen.

"Ich habe kein Interesse, mit ihm Stress zu haben", wird Rummenigge von der FAZ zitiert. "Vielleicht haben wir uns irgendwie missverstanden."

Auf Deutsch unterhielten sich die beiden darüber, ob Wenger den nach der Entlassung von Niko Kovac vakanten Trainerjob in München übernehmen wolle.

"Ich habe vor Arsene wahnsinnig großen Respekt. Ich kenne ihn über 30 Jahre. Ich habe überhaupt kein Problem mit ihm. Wir werden sicherlich in nicht allzu ferner Zukunft miteinander telefonieren und die Dinge ausräumen", so Rummenigge.

Auf Nachfrage der BILD-Zeitung hatte der deutsche Rekordmeister vergangenen Donnerstag mitgeteilt, dass Wenger Rummenigge angerufen und sich nach dem Trainerjob erkundigt habe, der vereinslose Elsässer allerdings keine Option für die Anstellung sei.

Wenger reagierte daraufhin säuerlich bei BEIN SPORTS und unterstellte den Bayern, gelogen zu haben: "Er hat mich gefragt, ob ich Interesse hätte, weil sie nach einem Trainer suchen."

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Für ihn sei es deswegen eine überraschende Geschichte, sagte der ehemalige Trainer des FC Arsenal, der Rummenigge aus Höflichkeit zurückgerufen habe und maximal vier bis fünf Minuten mit ihm kommuniziert habe.

Vieles deutet aktuell daraufhin, dass Hansi Flick den Posten des Interimstrainers bis zum Saisonende ausführen wird und der FC Bayern im Sommer eine dauerhafte Lösung präsentiert. Heißester Kandidat: Erik ten Hag von Ajax Amsterdam.

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