Er will Trainer werden :Samuel Eto'o nimmt sich Pep Guardiola zum Vorbild

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Samuel Eto'o hat seine Karriere kürzlich beendet. Nach einer Auszeit will der Ex-Superstar als Chefcoach durchstarten.

"Ich will als erster farbiger Trainer die Champions League gewinnen", kündigte der Ex-Stürmer beim spanischen Radiosender CADENA SER an: "Und dabei will ich mit meinem Team so spielen, wie die Mannschaften von Pep Guardiola."

Samuel Eto'o sprach in dem Interview auch über die erneuten rassistischen Vorfälle in Italien.

"Das sind sehr traurige Momente und das Schlimmste ist, dass es sich immer wiederholt", sagte der 38-Jährige zu den Beleidigungen, die Romelu Lukaku und zuletzt Franck Kessie erfahren mussten.

"Ich bitte alle, dass sich das ändert und die Tribünen sauberer und gebildeterer werden", betont der Kameruner.

Romelu Lukaku von Inter Mailand wurde bei Cagliari Calcio rassistisch beleidigt, das Verhalten der Fans bleibt aber ohne Folgen. Der italienische Verband sah in den Äußerungen keine Entgleisungen.

Samuel Eto'o wird deutlich: "Am Ende sind wir alle gleich und das sollten unsere Kinder lernen. Sie machen Affenlaute, fragen dann aber nach einem Foto", empörte sich Eto'o. "Dann haben sie ein Bild mit einem Affen."

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