Juventus Turin :Sarri stellt klar: Juve-Kader ist viel zu groß


Wird Paulo Dybala in den kommenden Tagen Juventus Turin noch verlassen? Offen. Fest steht nur: Der Kader ist laut Trainer Maurizio Sarri noch viel zu groß.

  • Fabian BiastochMontag, 12.08.2019
Foto: cristiano barni / Shutterstock.com
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Maurizio Sarri ist nicht zufrieden mit der Größe seines Kaders bei italienischen Rekordmeister.

"Wir müssen noch sechs Spieler streichen, was mich in eine schwierige Lage bringt. Die letzten 20 Tage des Transferfensters werden schwer für uns", erklärte der Coach des italienischen Meisters.

Die Situation sei für die Verantwortlichen "äußerst unangenehm", gab Maurizio Sarri zu. Schließlich müsse man einige "eigentlich richtig starke Akteure" außen vor lassen.

"Ich würde selbst natürlich alle gern behalten, doch das geht nicht. Wir können zum Beispiel für die Champions League nur 22 Spieler mit drei Torhütern melden", erklärte der frühere Trainer vom FC Chelsea und SSC Neapel.

Vor allem wird immer wieder Paulo Dybala mit einem Wechsel in Verbindung gebracht.

Der 25-Jährige wurde mit Manchester United und Tottenham Hotspur in Verbindung gebracht, was jedoch inzwischen vom Tisch ist, da das englische Transferfenster bereits geschlossen ist.

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In der abgelaufenen Saison kam der Argentinier nach dem Wechsel von Cristiano Ronaldo zur Alten Dame nicht richtig in Fahrt, wurde von Massimiliano Allegri nicht häufig berücksichtigt.

Aktuell gilt Paris Saint-Germain als Kandidat, sollte Neymar die Franzosen gen Real Madrid oder Barcelona verlassen.

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Sarri will sich nicht festlegen, was die Zukunft von Paulo Dybala (25, Vertrag bis 2022) betrifft.

"Wie ich schon einmal gesagt habe, kann ich soviel wie ich will mit Dybala reden, doch der Markt geht seinen eigenen Weg – und meine Meinung zählt am Ende nicht."

Im Juli hatte der Coach erklärt, eine Lösung für Dybala finden zu wollen.

"Man muss mit den talentierten Unterschiedsspielern wie Cristiano Ronaldo, Paulo Dybala und Douglas Santos anfangen und um sie das Team aufbauen", führte Sarri damals aus.

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