Manchester United :Saudis geben Kampf um United auf - und schauen sich anderweitig um

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Katar steuert seit 2011 die Geschicke von Paris Saint-Germain, pumpte seitdem mehr als eine Milliarde in den französischen Hauptstadtklub.

Ähnlich sieht es bei Manchester City aus, wo Abu Dhabi das Sagen hat. Auch die Sky Blues wurden in den vergangenen Jahren mit wahnsinnigen Summen aus der Wüste alimentiert.

Kronprinz Mohammed Bin Salman aus Saudi-Arabien will offenbar ebenfalls groß im Fußball investieren.

Laut THE SUN wurde der in der Fußballwelt bestens vernetzte Berater Pini Zahavi im Februar engagiert, um eine Übernahme von Manchester United einzuleiten.

Mehr als vier Milliarden Euro sollen geboten worden sein. Doch die Glazers, die die Mehrheit an United besitzen, wollen nicht verkaufen.

Im Gegenteil: Avi und Joel Glazer wollen der Tageszeitung zufolge eine aktivere Rolle in der Führung des englischen Rekordmeisters einnehmen.

Die Konsequenz: Kronprinz Mohammed Bin Salman verzichtet laut THE SUN auf einen Kauf Uniteds und macht sich auf die Suche nach einem anderen Verein.

In der Premier League könnte Bin Salman zwei Klubs erwerben, die aktuell zum Verkauf stehen: Roman Abramowitsch sucht einen Käufer für Chelsea, Mike Ashley für Newcastle United.