Manchester City :Scheich-Klub will den Geldspeicher für Joao Felix öffnen

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Per Ausstiegsklausel schloss sich Joao Felix im Sommer vorigen Jahres Atletico Madrid an. Die Colchoneros berappten im Gegenzug 126 Millionen Euro – Rekordtransfer. Felix' erstes Jahr in der spanischen Hauptstadt war dann eher durchwachsen, den hohen Ansprüchen konnte er nur selten gerecht werden.

Nach einem Bericht des Portals THE ATHLETIC beschäftigt sich Manchester City mit einem Felix-Transfer. Demnach stünde der 20 Jahre alte Portugiese im Sommer ganz oben auf der Transfer-Liste des englischen Topklubs.

Nachdem die Citizens nun doch an der Champions League teilnehmen dürfen, sollen die Scheich-Bosse ihren Geldspeicher öffnen und ein Transferbudget von umgerechnet rund 332 Millionen Euro zur Verfügung stellen.

Atleti wird seinerseits kaum daran denken, Felix nach nur einer Saison schon wieder abzugeben. Um den Klub umzustimmen zu können, müsste ManCity schon die Ausstiegsklausel von 350 Millionen Euro aktivieren.

Hintergrund


Präsident Enrique Cerezo hatte vor Kurzem gegenüber der MARCA ohnehin klargestellt: "Wir sind alle zufrieden mit der Leistung von Joao Felix. […] Ich hoffe, dass es in diesen Champions-League-Spielen wirklich deutlich wird, wie großartig er als Fußballer ist."

Ob Manchester City in der kommenden Saison überhaupt noch Bedarf für Joao Felix hat, ist zumindest fraglich. Am Dienstag verpflichteten die Briten Ferran Torres (20) vom FC Valencia. Der junge Spanier kostet knapp 25 Millionen Euro und soll das Erbe von Leroy Sane (24, Wechsel zu Bayern München) antreten.