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Inter Mailand :Schon wieder! Nächster Eklat um Mauro Icardi

  • Fabian Biastoch Montag, 01.04.2019

Mauro Icardi hat bei Inter Mailand erneut für großen Wirbel gesorgt - und so sein Comeback verpasst.

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Mauro Icardi hätte gegen Lazio Rom in der Startelf stehen können. Doch dann gab es mal wieder einen Vorfall.

Darauf deutet zumindest eine Aussage von Inter Mailands Trainer Luciano Spalletti hin, der den früheren Kapitän nicht in den Kader für das Spiel der Nerazurri am Sonntagabend berief.

Der Coach erklärte: "Er hat mit uns trainiert und in gewisser Weise müssen wir ihn wieder neu an unseren Verhaltenskodex im Training gewöhnen."

Spalletti weiter: "Gestern ist etwas Neues vorgefallen, das ich bewerten muss. Trainingseinheiten sind fundamental wichtig. Für die nächsten Spiele werden wir sehen."

Mauro Icardi wurde im Februar das Kapitänsamt entzogen, daraufhin weigerte sich der 26-Jährige mit zum Europa-League-Zwischenrundenspiel bei Rapid Wien zu reisen.

Für den neuerlichen Vorfall soll er sich bereits bei der Mannschaft entschuldigt haben.

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Hintergrund des Theaters sollen festgefahrene Vertragsgespräche und in Verbindung damit unglückliche Äußerungen von Icardis Frau und Beraterin sein.

An dem Torjäger, der noch bis 2021 an Inter Mailand gebunden ist, sollen Real Madrid und Juventus Turin interessiert.

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Ohne Icardi setzte es für Inter Mailand am Wochenende eine bittere Pleite im Kampf um die Champions-League-Qualifikation.

Gegen Lazio Rom unterlag man zu Hause mit 0:1. Inter Mailands Vorsprung auf Tabellenplatz fünf schrumpft somit neun Spieltage vor Saisonende auf fünf Punkte.

Nach der Partie meldete sich Wanda Nara zu Wort und stellte die Personalentscheidung von Luciano Spalletti (60) infrage.

"Mauro ist bereit. Es hängt alles von der Entscheidung des Trainers ab", erklärte die Spielervermittlerin: " Alles, worauf Mauro wartet, ist zu spielen."

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