Trainer-Entlassung :Schon wieder Schluss: Kamerun schasst Clarence Seedorf

Foto: A.RICARDO / Shutterstock.com
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Bis ins Achtelfinale hatte sich die Fußball-Auswahl Kameruns beim diesjährigen Afrika-Cup gespielt.

Dort folgte gegen Nigeria das verfrühte Turnierende (2:3). Für den Verband Anlass genug, Cheftrainer Clarence Seedorf aus seinem Amt zu heben.

Patrick Kluivert, der als Co-Trainer figurierte, musste ebenfalls gehen. Beide hatten ihre Position erst im August vergangenen Jahres angetreten.

Im Netz brodeln die Diskussionen, zufrieden gibt man sich nicht mit der frühzeitigen Trennung des Trainergespanns.

Auf Twitter weist ein User auf die generellen Verhältnisse im afrikanischen Fußball hin: "Das ist das Problem in den afrikanischen Ländern. Seedorf hatte in Kamerun etwas Gutes aufgebaut, seine Entlassung ist eine schlechte Entscheidung."

Seedorf blickt bisher auf eine Trainerkarriere zurück, die von wenig Erfolg geprägt ist.

Bei seinen bisherigen Stationen AC Mailand, Shenzhen FC und Deportivo La Coruna war der 43-Jährige jeweils nicht mal ein halbes Jahr tätig.

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