"Schweinerei" :Uli Hoeneß wütet wegen Debatte um Thomas Müller

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Foto: ANDRE DURAO / Shutterstock.com

Bayern München hat aus den vergangenen beiden Spielen nur einen Punkt geholt. Das 1:2 gegen Hoffenheim und das 2:2 gegen Augsburg treibt Uli Hoeneß aber keine Schweißperlen auf die Stirn.

"Wir sind einen Punkt hinter dem Ersten. Wollen Sie uns eine Krise einreden?", wehrte sich Hoeneß gegenüber SPORT1 und gab damit Niko Kovac Rückendeckung.

Der Präsident weiter: "Bis auf die Torausbeute bin ich mit allem zufrieden. Würden wir aus unseren Chancen mehr Tore machen, hättet ihr nichts mehr zu schreiben."

Bei Bayern München gebe es keine Unruhe. Das gelte auch für das Thema Thomas Müller.

"Vor Monaten hat man uns reingehetzt in teure Transfers", behauptet der langjährige Manager des deutschen Rekordmeisters.

Hintergrund


"Dann kommt der Coutinho und dann heißt es: Warum spielt der Müller nicht? Es war doch klar, wenn der kommt, dass es für den Thomas schwierig wird."

Hoeneß glaubt, die Presse würde Coach Niko Kovac aufzwingen wollen, dass Thomas Müller aufgestellt wird. Und dies sei eine "Schweinerei", so Hoeneß.

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