Fieber, Husten, Atemprobleme :"Schwierige Tage": Pepe Reina spricht über Corona-Erkrankung

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Foto: Marco Canoniero / Shutterstock.com
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Paolo Maldini, Callum Hudson-Odoi, Paulo Dybala, Blaise Matuidi und Co. - zahlreiche Profis haben sich bereits mit dem neuartigen Corona-Virus angesteckt. Auch Pepe Reina.

Der Keeper, der in der Winter-Transferperiode vom AC Mailand zu Aston Villa wechselte, spricht nun über die "schwierigen Tage" seiner Erkrankung.

"Es fühlte sich an, als wäre ich von einem Lastwagen oder Zug überfahren worden", erklärte der langjährige Liverpool-Profi gegenüber der Boulevardzeitung THE SUN.

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Foto: CosminIftode / Shutterstock.com

Einen Corona-Test musste Reina nicht machen, anhand der Symptome seien sich die Ärzte aber sicher gewesen: "Ich hatte Fieber, Husten, konnte nicht gut atmen. Es waren zwei, drei echt schwierige Tage."

Der ehemalige spanische Nationalkeeper und seine Familie begaben sich nach der Erkrankung für 14 Tage in Quarantäne.  Mittlerweile ist der Ex-Bayern-Schlussmann wieder auf dem Weg der Besserung.

Reina befürwortet Social Distancing als Mittel gegen die weitere Ausbreitung des heimtückischen Virus.  "Ich weiß, dass diese Situation für manche Menschen schwierig ist, aber wir müssen gehorsam sein und diesen Monat oder diese anderthalb Monate überstehen."

Der Spanier weiter: "Ich denke an Menschen, die mit zwei oder drei Kindern in einer 70 Quadratmeter großen Wohnung leben. Diese Menschen haben Cojones. Sie sind hart, sie sind alle Helden."

Reina selbst hätte keine Probleme, die Empfehlungen der Regierung länger zu befolgen: "Ich kann für zwei bis drei Monate eingesperrt sein, und ich sage das mit Demut."