Spanien gegen Rumänien :Sergio Ramos macht sich unbeliebt - und erklärt sich

Foto: Yiannis Kourtoglou / Shutterstock.com
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Die Seleccion hat den nächsten Sieg in der EM-Qualifikation eingefahren - dank der Tore von Borussia Dortmunds Paco Alcacer (47.) und Sergio Ramos (29.).

Der Abwehrchef von Real Madrid machte seinem Ruf als sicherer Elferschütze alle Ehre.

Er verwandelte den Strafstoß, der nach einem Foul an Dani Ceballos gepfiffen worden war, sicher.

Doch dann macht sich Ramos unbeliebt: Beim Jubeln provozierte er die Heims Fans in Bukarest vermeintlich und wurde fortan gnadenlos ausgepfiffen. Ramos sah zudem Gelb.

Hinterher erklärte sich Ramos, der beim Torjubel eine Brille mit seinen Händen geformt hatte.

"Der Jubel war meinem Neffen gewidmet und in die Kamera gerichtet. Er trägt eine Brille. Ich wollte ihm damit sagen, dass nichts daran auszusetzen ist, eine Brille zu tragen", so Ramos.

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Schiedsrichter Deniz Aytekin habe sich bei ihm entschuldigt, ergänzte der 166-fache Nationalspieler.

Rumänien schaffte durch Andone (59.) noch den Anschluss, am Ende blieb es jedoch beim Auswärtssieg der Iberer.

Spanien führt seine Gruppe nach fünf Siegen aus fünf Spielen mit 15 Punkten vor Schweden (10) und Norwegen (8) an.

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