Real Madrid :Sergio Ramos: Welcher Verein Real Madrid jetzt noch gefährlich werden kann

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Eigentlich wollten sich die in die Gespräche involvierten Parteien am Montag äußern. So war es zumindest der spanischen Presse zu entnehmen. Weder von Real Madrid noch von Sergio Ramos war jedoch ein Wort zu den laufenden Verhandlungen zu vernehmen.

Hängt es eventuell damit zusammen, dass Ramos erst noch eine andere Offerte studieren muss? Der AS zufolge bringt sich Paris Saint-Germain mit einem äußerst lukrativen Angebot ins Gespräch. Der ewige Meister Frankreichs lockt demnach mit einem Dreijahresvertrag und stolzen 20 Millionen Euro Netto-Jahresgehalt.

Der Austausch zwischen Real und Ramos soll sich zuletzt festgefahren haben. Grund hierfür sollen die unterschiedlichen Vorstellungen in der Vertragsgestaltung sein. Ramos fordert einen Vertrag über mindestens zwei Jahre. Die Blancos haben sich jedoch intern die Leitplanke gesetzt, mit älteren Spielern von Saison zu Saison zu denken.

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Hintergrund


Ob das PSG-Angebot tatsächlich der Wahrheit entspricht, kann nicht seriös beurteilt werden. Insider vermuten schon länger, dass Real und Ramos trotz der ins Stocken geratenen Verhandlungen übereinkommen werden.

Schließlich hatte der iberische Starspieler schon oftmals in der Öffentlichkeit verlautbaren lassen, seine Karriere am liebsten bei Real beenden zu wollen. Ramos spielt bereits über 15 Jahre für das weiße Ballett.