Serie A-Shootingstar :Berater bestätigt: Bayern, Barça und Juve heiß auf Krzysztof Piatek

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Foto: Marcin Kadziolka / Shutterstock.com

Krzysztof Piatek ist mit 13 Toren in wettbewerbsübergreifend acht Spielen der große Shooting-Star in Italien.

Gekommen für lediglich 4,5 Millionen Euro Ablöse aus Krakau, hat der Pole seinen Marktwert bereits vervielfacht.

Der Mittelstürmer hat es bereits in die Notizbücher der ganz großen Klubs geschafft, unter anderem von Barcelona und Bayern München.

Francesco Spisso von der Agentur Football Prince Management, die mit Piateks polnischen Beratern zusammenarbeitet, packt über das Interesse der Top-Klubs aus.

Hintergrund


"Es gibt Interesse von Napoli, aber auch von der Roma, Juventus, Barcelona, Arsenal und dem FC Bayern", erklärte Spisso laut FOOTBALL ITALIA.

Dass Piatek, der als Liga-Debütant die Torschützenliste anführt, so in der Serie A einschlagen würde, hat selbst Spisso überrascht.

"Niemand hätte gedacht, dass ein Serie A-Neuling in seinen ersten sieben Partien neun Tore schießen kann. Das ist historisch und ich habe das noch nie zuvor gesehen."

Dass der Angreifer es drauf hat, wusste der Spielervermittler allerdings bereits schon länger.

Bereits 2016 habe man Piatek in Absprache mit dessen polnischen Beratern mehreren italienischen Vereinen angeboten.

Doch niemand zeigte Interesse. "Er war nicht sehr teuer und war eindeutig ein Schnäppchen, aber italienische Klubs tun sich schwer damit, an solch einen jungen Spieler zu glauben."

Unterdessen berichtet auch MUNDO DEPORTIVO über ein Interesse des FC Barcelona an Piatek.

Der Sporttageszeitung zufolge hat Barça-Direktor Ariedo Braida den Polen bereits beobachtet.

Die Katalanen sind angetan von den Qualitäten Piateks und wollen ihn weiterhin unter die Lupe nehmen, haben aber keine Eile.

Krzysztof Piatek ist bei den Blaugrana offenbar als möglicher Backup und mittelfristig als Nachfolger für Luis Suarez (wird im Januar 32) vorgesehen.

Laut BILD ist an Piatek auch Borussia Dortmund interessiert. Michael Zorc bestätigt diesen Bericht - wie immer - nicht.

"Mit uns werden aktuell viele Spieler in Verbindung gebracht, aber es ist klar, dass wir alle Entwicklungen beobachten", sagte der Sportdirektor.