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Chelsea :Shoppingwahnsinn? Frank Lampard kontert Jürgen Klopps Vorwürfe

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Foto: MDI / Shutterstock.com
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Frank Lampard hat auf die Vorwürfe von Jürgen Klopp, der FC Chelsea investiere inmitten der Corona-Pandemie unverhältnismäßig hohe Summen in den Kader, reagiert. Er sei nicht verärgert über Klopps Aussagen gewesen, sondern vielmehr amüsiert, sagte Lampard vor dem Auswärtsspiel gegen Brighton & Hove Albion (Montag, 21.15 Uhr).

"Wenn man von den Eigentümern der Klubs in der Premier League spricht, spielt es meines Erachtens keine Rolle, aus welcher Branche sie kommen. Wir sprechen von einigen sehr wohlhabenden Eigentümern", sagte Lampard, der darauf verwies, dass auch der FC Liverpool in der Vergangenheit hohe Summen investiert hatte.

Die Reds hatten in den Transferphasen 2018/19 und 2017/18 jeweils knapp 200 Millionen Euro ausgegeben. Damals kamen unter anderem Virgil van Dijk und Alisson, die zum jeweils teuersten Spieler auf ihrer Position aufgestiegen waren.

Lampard halte es vorneweg für eine großartige Geschichte, die Klopp seit Beginn seines Engagement in Liverpool geschrieben hat. Die Realität sehe allerdings anders aus. Die meisten Klubs, bis auf die Ausnahme Leicester City, würden Summen auf einem finanziell hohen Niveau investieren.

"Man kann hier die Liverpool-Spieler Van Dijk, Alisson, Fabinho, Keita, Mane und Salah nennen, die unglaubliche Spieler sind, aber zu einem sehr hohen Preis angeworben wurden", sagte Lampard.

Unterdessen steht Chelsea vor dem siebten Transfer. Insider Fabrizio Romano hatte vor wenigen Tagen berichtet, dass Stade Rennes das neue Londoner Angebot für Torhüter Edouard Mendy akzeptiert habe. Dementsprechend sollte Kepa Arrizabalaga die Blues noch in den nächsten drei Wochen verlassen.

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