Benfica-Boss verrät :So viel kassierte Berater Jorge Mendes für den Transfer von Joao Felix

Foto: lev radin / Shutterstock.com
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Im Gegensatz zum Transfer von Antoine Griezmann, bei dem es im Nachgang einige Unstimmigkeiten zwischen Atletico Madrid und dem FC Barcelona gab, kam es bei der Verpflichtung von Joao Felix zu keinerlei Problemen.

"Eine vollkommen transparente Operation" sei der Transfer gewesen, sagt Luis Filipe Vieira bei TVI.

Der Präsident des abgebenden Klubs Benfica Lissabon gewährt in der Folge weitere Einblicke in die mit Atletico geführten Verhandlungen.

"Wir haben Atletico Madrid gesagt, dass wir 120 Millionen Euro haben wollen. Aufgrund des neuen Stadions in Madrid wurde die Summe in Raten gezahlt. Zunächst erhielt Benfica 90 Millionen, drei Tage später dann die restlichen 30 Millionen", so Vieira.

Transparent zeigt sich der Vereinsvorsteher auch hinsichtlich der zuvor getroffenen Vereinbarungen mit Felix-Berater Jorge Mendes, der ein Profi sei und von allem zehn Prozent nehme.

"Als wir die Erhöhung der Ausstiegsklausel auf 120 Millionen ausgehandelt haben, wurde vereinbart, dass er zehn Prozent der Ablösesumme erhält, sofern ein Verein die Klausel zieht."

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Jorge Mendes ist neben Mino Raiola einer der mächtigsten Spielervermittler der Welt. Zu seinen Klienten zählen unter anderem Cristiano Ronaldo, Bernardo Silva, Fabinho oder James Rodriguez.

Joao Felix stieg in Madrid auf Anhieb zum festen Mannschafts-Bestandteil auf.

In jedem der sieben Pflichtspiele hatte der 19-Jährige ein Mandat in der Startelf inne. Zwei Tore sowie eine Vorlage lieferte er obendrein.

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