"Seine Zeit war um" :Solskjaer legt gegen Romelu Lukaku nach

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Ole Gunnar Solskjaer vermisst Romelu Lukaku bei Manchester United offenbar nicht, auch wenn er zugibt: Nominell würde ein weiterer Angreifer gut tun.

Auf die Frage während einer Pressekonferenz, ob Ole Gunnar Solskjaer einen Stürmer zu wenig habe, antwortete der Trainer von Manchester United lakonisch: "Das kann man sagen."

Den Verkauf von Romelu Lukaku bezeichnete der Übungsleiter aber keineswegs als falsch getroffene Maßnahme. Im Gegenteil.

Solskjaer schloss an: "Aber das ist die Entscheidung, die ich getroffen habe und ich habe sie guten Gewissens getroffen. Man kann Spieler mit großem Talent haben. Aber Romelus Kopf war nicht hier bei uns, beim Arbeiten als Gruppe."

Der Belgier wollte die Red Devils unbedingt verlassen, und schloss sich Inter Mailand an.

Er wolle nicht zu sehr über andere Spieler sprechen, sagte Solskjaer weiter. "Ich habe großen Respekt für Romelu, aber seine Zeit hier war um. Wir sind sehr glücklich mit den Spielern, die wir dazugeholt haben."

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Den Transfer des "Richtigen", wie es Solskjaer selbst bezeichnete, habe man in diesem Sommer aber nicht mehr über die Linie bekommen.

Anders als bei Manchester United, das nach acht Spieltagen auf dem enttäuschenden 12. Tabellenplatz steht, läuft es für Lukaku bei seinem neuen Arbeitgeber.

Mit drei Toren hat der 65-Millionen-Stürmer Anteil daran, dass Inter hinter Juventus Turin, das man am Wochenende mit 1:2 unterlag, auf dem 2. Platz steht.

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