Wegen Neymar und Co. :Spanien-Boss schießt scharf gegen PSG und ManCity


Javier Tebas hat es wieder getan: Der Präsident von La Liga hat Manchester City und Paris Saint-Germain ins Visier genommen.

  • Fussballeuropa RedaktionDienstag, 28.05.2019
Foto: Natursports / Shutterstock.com
Anzeige

Spaniens Ligaboss hat erneut gegen die Scheich-Klub Manchester City und Paris Saint-Germain gewettert.

"Vereine sollten ihr Einkommen aus den Einnahmen erzielen. Das Problem mit City und PSG ist, dass sie staatliche Clubs sind. Sie bezahlen ihre Spieler mit Ölgeld", erklärte Tebas laut DAILY MAIL.

Manchester City und Paris Saint-Germain werden seit Jahren mit Milliarden aus Abu-Dhabi bzw. Katar unterstützt. Beiden Klubs werden Tricksereien beim Financial Fairplay vorgeworfen.

PSG holte unter anderem Neymar für 222 Millionen Euro vom FC Barcelona und Kylian Mbappe für 180 Millionen Euro aus Monaco.

Manchester City kaufte zum Beispiel Kevin de Bruyne (74 Millionen Euro vom VfL Wolfsburg) oder Aymeric Laporte (65 Millionen Euro von Athletic Bilbao), Leroy Sane (50 Mio; Schalke) oder Bernardo Silva (50 Mio; Monaco).

Javier Tebas findet deutliche Worte für die Investitionen aus der Wüste.

Video zum Thema

"Der Schaden für den europäischen Fußball ist enorm. Sie blasen den Markt auf, sodass alle anderen lächerlich viel Geld ausgeben müssen, um ihre Stars zu halten", so Tebas.

"Juventus, Real Madrid, Bayern München ... sie müssen die Preise erhöhen, damit staatlich finanzierte Vereine ihnen nicht die Spieler wegnehmen."

Folge uns auf Instagram, Facebook oder YouTube und check unsere App!

Anzeige