Tottenham :Spurs-Chef Daniel Levy packt über geplatzte Transfers aus

Foto: Cosmin Iftode / Dreamstime.com
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Für insgesamt 114 Millionen Euro bediente sich Tottenham Hotspur auf dem Transfermarkt. Star-Neuzugang war Tanguy Ndombele, der für 60 Millionen aus Lyon kam.

Auf der Gegenseite verließen die Spurs fünf Akteure. Geht es nach den Vorstellungen von Daniel Levy, hätten weitere Spieler den Klub verlassen.

"In 90 Prozent der Fälle wurde kein Abnehmer gefunden oder der Spieler wollte nicht zum interessierten Klub", erklärt der Spurs-Vorstandsboss laut BBC. Vor allem die Causa Christian Eriksen beschäftigte die Verantwortlichen.

Der Däne ließ trotz auslaufenden Vertrags seine Zukunft offen, kokettierte sogar öffentlich mit einem Wechsel. Interessierte Klubs wie Real Madrid sahen letzten Endes von einer Verpflichtung ab.

Mit Platz neun nach acht Spielen sind die Verantwortlichen außerdem wenig zufrieden.

In England wird fleißig gemutmaßt: Angeblich fußt der schlechte Saisonstart unter anderem darauf, dass einige wechselwillige bzw. unzufriedene Spieler in diesem Sommer nicht transferiert werden konnten.

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