FC Bayern :Statt FC Bayern: Pep Guardiola hatte anderen Plan

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Der FC Bayern unter Pep Guardiola ist für Fußballexperten der Neuzeit immer noch der beste FC Bayern, den es bisher gab.

Von Sommer 2013 an übernahm der Katalane den deutschen Rekordmeister für drei Jahre, hatte das im Vornherein allerdings nicht so geplant.

Eigentlich hatte er den Plan, nach seinem Aus beim FC Barcelona nach England zu wechseln, verrät Guardiola im Gespräch mit BT SPORT. Nach vier Jahren als Barça-Cheftrainer hatte der 48-Jährige ein Sabbatjahr eingelegt.

Warum er sich dann doch für die Bayern entschieden hatte? "Wenn dich der FC Bayern anruft, dann sagst du nicht 'Nein'. Bayern ruft dich vielleicht einmal im Leben an, also muss man einfach dort hingehen", sagt er.

An Ermangelung an Interessenten aus der Premier League scheiterte ein Engagement auf der Insel allerdings nicht.

Letztlich fühlte sich Guardiola noch nicht bereit genug für den Schritt nach England: "Aber vielleicht wäre das einfach zu früh gewesen. Es hätte vier oder fünf Klubs gegeben, die interessant gewesen wären, aber Bayern ist eine einmalige Chance."

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Seine Zeit in München, die er als "unglaubliche Herausforderung" bezeichnet, wolle er jedoch nicht missen.

Es seien drei "sehr, sehr aufregende Jahre" in seinem Leben gewesen, meint Guardiola. Mit ein paar Jahren Verspätung hat es dann doch noch mit der Premier League geklappt.

Seit 2016 coacht er Manchester City, und wurde in diesem Zeitraum zweimal Englischer Meister.

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