International :Streit um WM-Zyklus: Asiaten auf FIFA-Linie

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Foto: AFP/SID/LILLIAN SUWANRUMPHA
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Nach der afrikanischen Konföderation CAF hat sich nun auch die asiatische AFC auf die Seite der FIFA geschlagen.

"Die AFC begrüßt den umfassenden Konsultationsprozess, der von der FIFA eingeleitet wurde, um die Optionen zur Optimierung des neuen internationalen Spielkalenders mit der Machbarkeit einer Weltmeisterschaft alle zwei Jahre anstatt dem derzeitigen Intervall von vier Jahren zu prüfen", ließ die AFC am Dienstag wissen.

Hintergrund

Im Gegensatz zu AFC und CAF haben sich die Europäische Fußball-Union (UEFA) und der südamerikanische Kontinentalverband CONMEBOL klar gegen die FIFA-Idee einer Endrunde im Zweijahresrhythmus positioniert. Auch der Deutsche Fußball-Bund (DFB) hat angekündigt, gegen den Weltverband votieren zu wollen.

Der Hintergrund der asiatischen Zustimmung ist die Aussicht auf mehr Endrunden-Starts für ihre Mannschaften. "Die AFC hat die klare Ambition, dass die asiatischen Teams und Spieler durch Weltklasse-Wettbewerbe auf den größten Bühnen der Welt glänzen können", betonte der Verband.

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