Supercopa de Espana :Supercopa: Valencia prangert Verteilung der Gelder an

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120 Millionen Euro fließen bis 2022 an den Verband und die Teilnehmer. In diesem Jahr sind Barça, Valencia, Atletico Madrid und Real Madrid dabei.

Während Real Madrid und Barça neun Millionen Euro kassieren sollen, muss sich Valencia mit einem Antrittsgeld von drei Millionen begnügen.

Die Verteilung gefällt Valencia nicht. "Wir sind mit dem Antrittsgeld nicht einverstanden", sagte Valencia-Präsident Anil Murthy.

Hintergrund


Die Fledermäuse haben sich bereits an den Präsidenten des spanischen Fußballverbands Luis Rubiales gewandt.

"Wir sind vier große Vereine und können keine unterschiedlichen Prämien erhalten", so der 46-Jährige, "ich habe einen Brief an Rubiales geschrieben, um unseren Vorschlag eines Schiedsverfahrens anzunehmen."

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