Real Madrid :Takefusa Kubo spricht über Real-Werben und seine Vorbilder

Foto: Christian Bertrand / Shutterstock.com
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Takefusa Kubo wurde beim FC Barcelona einst als japanischer Messi gefeiert. So elegant und technisch versiert spielte der Offensivakteur in der Jugendabteilung der Katalanen.

Doch im Zuge der FIFA-Transfersperre gegen Barça musste Kubo gehen. Er kehrte in seine japanische Heimat zurück, wo er bis zum 18. Lebensjahr für den FC Tokyo spielte.

Doch für Kubo war klar: Eines Tages geht es zurück nach Spanien. Doch statt Barça erhielt Real Madrid im Sommer 2019 das Ja-Wort des jungen Asiaten.

Derzeit sammelt der Youngster Spielpraxis bei RCD Mallorca. Ein Leihdeal bis zum Saisonende macht es möglich.

Gegenüber der Webseite der Primera Division erklärte Kubo nun, wie sehr sich der spanische Rekordmeister um ihn bemühte.

"Sie kamen extra nach Japan, um mir ihr Projekt und ihre Pläne mit mir aufzuzeigen. Es ist immer schwierig, sein Heimatland zu verlassen, aber ich habe mir diesen Schritt zugetraut ", erklärte der Edeltechniker.

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Nun liege es an ihm selbst, zu liefern: "Ich muss weiter an mir arbeiten, mich weiterentwickeln. Ich weiß: Wenn ich das mache, werde ich Chancen bei Real Madrid bekommen."

Über die Entscheidung seiner Leihe zu RCD Mallorca sagt er: "Zunächst hatten wir uns darauf verständigt, dass ich bleibe und ein Jahr lang in der Castilla spiele. Nach der Saisonvorbereitung hatte ich aber den Eindruck, dass ich das Zeug dazu habe, um schon in der ersten Liga zu spielen und am Ende bot sich mir die Option Mallorca. "

Zu Kubos Vorbildern zählen indes nicht vorrangig Spieler von Real Madrid oder seinem Ex-Klub Barça, sondern eher vom FC Valencia.

"In den ersten LaLiga-Spielen, die ich mir angeschaut habe, war der FC Valencia sehr stark. Zu dieser Zeit haben mir besonders David Silva und David Villa gefallen", verrät der 18-Jährige.

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