Nur noch Edeljoker :Thomas Müller: Bayern-Abschied nicht mehr ausgeschlossen

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Natürlich sitzt der Frust bei Thomas Müller tief. Fünfmal in Folge wurde er Ur-Bayer nicht mit einem Startelf-Mandat bedacht, stattdessen lief ihm Star-Neuzugang Philippe Coutinho den Rang ab.

Überdies brachte Niko Kovac ("Wenn Not am Mann sein sollte, wird er mit Sicherheit seine Minuten bekommen") zusätzlich Feuer in die Debatte.

Laut Informationen der BILD könnte Müller über einen Weggang vom FC Bayern sinnieren. Dieser stehe zur Debatte, sollte sich in nächster Zeit die Situation des 2014er-Weltmeisters nicht ändern.

Der Offensivallrounder läuft bereits seit seinem 10. Lebensjahr für Mannschaften des deutschen Rekordmeisters auf. Auf den ersten Blick käme es einer großen Sensation gleich, sollte Publikumsliebling Müller den Verein verlassen.

Hegt der 30-Jährige aber weiterhin Ambitionen, muss er die richtigen Konsequenzen aus seiner sportlichen Talfahrt ziehen – und das wäre nun mal ein Wechsel.

Der Weilheimer selbst schwieg zuletzt über seinen Bankfrust. "Nothing to say, wie der Engländer sagt", erklärte der Schlaks nach dem 1:2 gegen die TSG Hoffenheim, bei dem er wieder mal nur als Joker zum Einsatz kam.

Immerhin lieferte Müller den Assist zum zwischenzeitlichen Ausgleich von Robert Lewandowski. Ein schwacher Trost für den ehrgeizigen Torschützenkönig der WM 2010

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