"Wenn Not am Mann sein sollte..." :Thomas Müller: Bayern-Coach Kovac relativiert pikante Aussage

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In der halben Stunde, in der Thomas Müller gegen die TSG Hoffenheim zum Einsatz kam, konnte auch der ehemalige Nationalspieler die 1:2-Niederlage nicht verhindern.

Immerhin zeigte er einen engagierten Auftritt und assistierte beim zwischenzeitlichen 1:1-Treffer von Top-Torjäger Robert Lewandowski.

Niko Kovac sorgte schon vor Beginn des Spiels für Zunder in der Müller-Debatte. Der Trainer des FC Bayern äußerte: "Wenn Not am Mann sein sollte, wird er mit Sicherheit auch seine Minuten bekommen."

Eine Aussage, die Müller freilich nicht geschmeckt haben dürfte. Im Nachgang der Partie versuchte Kovac etwas die Schärfe aus der Diskussion zu nehmen. Viel gebracht hat das aber wohl nichts.

"Das habe ich so gesagt, und Sie müssen da jetzt nicht etwas draus zaubern", sagte der Münchner Übungsleiter. "Für ihn gilt das gleiche wie für jeden anderen auch. Wenn einer nicht spielt und wir ihn brauchen, kommt er. Und der Thomas hat heute Schwung reingebracht."

Auf viel mehr Einsatzzeit wird Müller in den kommenden Wochen aller Voraussicht nach nicht kommen.

Denn in der offensiven Zentrale hinter Lewandowski, wo sich Müller bekanntermaßen am liebsten entfaltet, hat sich Star-Neuzugang Philippe Coutinho den Platz gesichert – und dürfte über die gesamte Saison hinweg gesetzt sein.

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