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FC Bayern :Thomas Müller denkt an Wechsel: Topfit und hungrig, aber nur Notnagel

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Foto: ANDRE DURAO / Shutterstock.com
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Vor dem letzten Bundesliga-Spiel gegen die TSG Hoffenheim (1:2) hatte Niko Kovac mächtig Staub aufgewirbelt.

Wenn Not am Mann sein sollte, sagte der Trainer des FC Bayern mit Blick auf Thomas Müller, "wird er mit Sicherheit auch seine Minuten bekommen." Ein Satz, der dem Ur-Bayer nachhaltig im Gedächtnis bleibt.

Er sei überrascht darüber gewesen, als er nach dem Spiel mit der Aussage konfrontiert wurde, kommentiert Müller das aktuelle Geschehen im KICKER.

Es war das Spiel, in dem er zum fünften Mal in Folge einen Bankplatz innehatte. Mit Kovac habe es deswegen bereits ein Vieraugengespräch gegeben: "Damit ist die Geschichte für mich ausgeräumt."

Dass der ehemalige Nationalspieler in der Vergangenheit lediglich 67 Einsatzminuten zugesprochen bekam, liegt ihm natürlich schwer im Magen.

Er sei damit "absolut nicht" zufrieden, meint er: "Ich bin gerade erst 30 Jahre alt geworden, topfit und hungrig auf Erfolge - mit dem Verein, aber auch persönlich."

Müller sei der festen Überzeugung, dass er dem Team mit seinen Fähigkeiten auf dem Platz weiterhelfen könne.

Dem Vernehmen nach soll der Ur-Bayer seinen Herzensklub um Wechselfreigabe im Winter gebeten haben. Orientiert man sich an den sportlichen Ambitionen, verwundert dieses Vorgehen nicht.

Müllers klare Ansage: "Wenn das Trainerteam mich in Zukunft nur noch in der Rolle des Ersatzspielers sieht, muss ich mir meine Gedanken machen. Dafür bin ich einfach zu ehrgeizig."

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