Leroy Sane und Rodri im Fokus :Thomas Müller: Keine Lust auf monströse China-Kohle


Nicht nur aufgrund des drohenden Abgangs von Mats Hummels könnte sich beim FC Bayern einiges verschieben. Weiterhin Thema für eine Verpflichtung sind Rodrigo sowie Leroy Sane. Thomas Müller erreicht derweil ein Traumangebot aus Fernost.

  • Andre OechsnerMontag, 17.06.2019
Foto: Fingerhut / Shutterstock.com
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Weil der Ballyhoo um Mats Hummels um dessen mögliche Rückkehr zu Borussia Dortmund alle beherrscht, sind die eigentlichen Planungen des FC Bayern etwas in den Hintergrund gerückt.

Sowohl im defensiven Mittelfeld als auf den Flügelpositionen herrscht Bedarf.

Der KICKER nennt weiterhin Rodrigo Hernandez Cascante, kurz Rodri, als Kandidaten an der Isar.

Atletico Madrid sei informiert über die Kontaktaufnahme aus München, die Vorstellungen seien ausgetauscht.

Für festgeschriebene 70 Millionen Euro kann der 22-Jährige die Colchoneros trotz Vertrag bis 2023 verlassen.

Im Rodrigo-Werben muss sich der deutsche Rekordmeister aber gegen einen ganz großen Konkurrenten durchsetzen.

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Manchester City mit seinem spanischen Trainer Pep Guardiola wird ebenfalls Interesse nachgesagt.

Jener Ex-Bayern-Trainer ist auch im möglichen Geschäft um Leroy Sane verwickelt.

Hier forciere der Bundesliga-Primus eine baldige Entscheidung. Noch scheint ergebnisoffen, wie die seit Wochen schwelende Story ausgehen wird.

Thomas Müller erreicht derweil ein monströses Angebot aus Fernost. Dem KICKER zufolge könnte der Ur-Bayer in China rund 25 Millionen Euro im Jahr verdienen.

Müller reize das Abenteuer – selbst bei dieser opulenten Gage – jedoch nicht.

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