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FC Bayern :Thomas Müller spricht über besondere Beziehung zu Klinsmann

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Foto: Ververidis Vasilis / Shutterstock.com
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Beim 4:0-Arbeitssieg des FC Bayern bei Hertha BSC überzeugte Thomas Müller mit einem Tor und einer Vorlage. Auf gegnerischer Seite stand mit Jürgen Klinsmann der Coach, der ihm einst zum Profidebüt verhalf.

"Ich habe den Anruf auf dem Anrufbeantworter noch im Ohr", erinnerte sich Müller bei SKY zurück.

"Als er mich vor der Saison 2008/09 angerufen hat und mich zum Trainingslager der Profis eingeladen hat, war ich gerade auf dem Abschlussball vom Gymnasium."

Im August 2008, es war das Heimspiel gegen den Hamburger SV (2:2), schnupperte Müller erstmals in seiner noch jungen Karriere Bundesliga-Luft. Seine Beziehung zu Klinsmann sei daher "schon eine besondere", merkte Müller an.

Lange währte die Zusammenarbeit allerdings nicht, Klinsmann wurde nach der Saison frühzeitig von seinen Aufgaben entbunden.

"Er hat mir die Chance gegeben, mir bei den Profis die Sporen zu verdienen und hat mich gleich eingesetzt", so Müller.

Das Interessantere, was der 30-jährige Weilheimer zu berichten hatte: Klinsmann wollte ihn seinerzeit für einen Wechsel zur TSG Hoffenheim freigeben.

"Es ist aber eben nicht ganz einfach einen 18-Jährigen direkt einzubauen, wenn es nicht so gut läuft", so Müller, der letztlich aber doch bei "seinem" FC Bayern blieb.

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