Paris Saint-Germain :Thomas Tuchel geht vergeblich auf die Jagd

Foto: daykung / Shutterstock.com
Anzeige

Mit Paris Saint-Germain führt Thomas Tuchel nach neun Spieltagen die französische Tabelle an. Der Start in die Champions League ist mit zwei Siegen ebenfalls geglückt.

Der als Zweihundertprozentige bekannte Tuchel sehnt sich allerdings noch nach seiner spielerischen Vollkommenheit.

Auf die GUARDIAN-Frage, ob der PSG-Coach je das perfekte Spiel erlebt habe, gibt der Deutsche zu Protokoll: "Ich hatte nie eines, war auch noch nie kurz davor und bin immer noch auf der Jagd danach."

Anzeichen für den minuziös arbeitenden Übungsleiter gab es allerdings schon. Nur genießen konnte er diese nicht.

"Es gibt diese Phasen, in denen man denkt, 'Jetzt ist es perfekt'. Aber die Anspannung ist so hoch, dass man das gar nicht genießen kann", führt Tuchel aus.

Fußball sei ein Spiel, in dem viele Fehler passieren würden. Die Fähigkeit, damit umzugehen, sei auch eine Qualität.

Anzeige

Und weiter: "Man hat zu akzeptieren, dass es das perfekte Spiel nicht gibt. Es ist ein bisschen wie bei Sisyphos. Man kommt nie ganz hin."

So ganz wichtig ist das "perfekte Spiel" für Tuchel aber dann doch nicht. Tuchel stellt zudem die Entwicklung seiner Spieler in den Vordergrund: "Das ist für mich auch ein Erfolg."

» Neymar spricht erneut von Wechsel – Vater dementiert Verhandlungen

» Wegen Kylian Mbappe: PSG-Manager genervt von Real Madrid

» Check unsere App, oder folge uns auf Instagram, Facebook und YouTube!

Anzeige