Neuer PSG-Vertrag :Thomas Tuchel: Neuer Deal soll Bayern-Versuchung im Keim ersticken

Foto: daykung / Shutterstock.com
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Laut TF1 haben sich beide Seiten zwar auf eine Ausdehnung des 2020 auslaufenden Vertrags geeinigt, aber nur um ein weiteres Jahr und nicht wie zuerst avisiert um zwei weitere Jahre.

Mit einer Gehaltserhöhung soll Thomas Tuchel in den kommenden zwei Jahren zufrieden bei Paris Saint-Germain arbeiten können und so auch den Rufen des FC Bayern widerstehen.

In dem Bericht heißt es nämlich weiter, dass sich die Münchener unsicher ob der Zukunft Niko Kovacs seien und sich deshalb auch schon einmal bei dem früheren Dortmunder und Mainzer Trainer umgehört haben.

Damit Tuchel aber nicht erneut früh in der Champions League scheitert – diese Saison war bereits im Achtelfinale gegen Manchester United Schluss – sollen auch neue Spieler hinzukommen.

Seit Monaten wirbt der Coach um einen weiteren zentralen Mittelfeldspieler. Im Winter bekam er jedoch nur Leandro Paredes für 40 Millionen Euro.

Im Sommer soll nun Ander Herrera hinzustoßen, dessen Vertrag bei den Red Devils ausläuft.

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Damit kostet der Spanier kein Geld, was die Franzosen sowieso nicht ausgeben könnten.

Durch drohende Sanktionen der UEFA wegen des Verstoßes gegen das Financial Fair Play ist der Meister auf Verkäufe angewiesen, um die Bilanzen zurechtzurücken.

Als Kandidaten gelten seit langem Thomas Meunier, Christopher Nkunku und Jese. Letztgenannter spielt mit Giovani Lo Celso bei Betis Sevilla.

Die Verkäufe der Vier sollen zwischen 80 und 100 Millionen Euro bringen.

Als sicher gilt jedoch nur der Deal für Lo Celso, den Betis nach Ende der Leihe für 22 Millionen Euro auch fest verpflichten will.

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