Absage an Liverpool :Timo Werner erläutert Entscheidung pro FC Chelsea

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Foto: Pro Sports Images / imago images

Das erste Pflichtspiel von Timo Werner im Trikot des FC Chelsea hätte fast nicht besser verlaufen können. Der 24-Jährige hatte einen äußerst fitten Eindruck hinterlassen, zeigte sich wendig und bestach durch seine angeborene Schnelligkeit, mit der er einen Elfmeter rausgeholt hatte.

Bevor sich der Deutsche für seinen neuen Lebensabschnitt in London entschieden hatte, sah er sich unzähligen Interessensbekundungen ausgesetzt. "Neben Chelsea gab es noch einige andere Vereine, mit denen ich gesprochen habe", verriet Werner während einer Pressekonferenz.

Am Sonntag (17.30 Uhr) kommt es zum Aufeinandertreffen mit dem FC Liverpool, der einer der Klubs war, die sich um Werners Dienste bemüht hatten. Die Reds hätten eine gute Mannschaft, so die lobenden Worte des ehemaligen Leipzigers, der äußerte, dass er auch in ein solches Team vermeintlich gut passen würde.

Aber: "Am Ende habe ich mich für Chelsea entschieden, weil es die beste Entscheidung war, die ich treffen konnte." Werner hatte sich die Entscheidung allerdings keineswegs leicht gemacht. Jetzt sei er aber sehr, sehr aufgeregt, überglücklich und stolz, dass sein persönlicher Ratschluss pro London ausgefallen war.

Hintergrund


Zur Verwunderung vieler verzichtete Werner mit RB Leipzig auf die Teilnahme am Champions-League-Turnier in Lissabon. Wie sich Wochen danach herausstellt scheint der Plan der Angreifers voll aufgegangen zu sein – Werner wirkt hervorragend integriert.

Gleichbedeutend fühlt sich der Stuttgarter auch gut aufgenommen. "Wenn ich jetzt für vielleicht zwei Monate hier bin, fühlt es sich richtig an. Es fühlt sich sehr gut an. Das Team ist brillant", schwärmt er, "es macht Spaß, für Chelsea zu spielen und Teil des Teams zu sein. Wir können in den nächsten Monaten und Jahren sehr viel erreichen."

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