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Titan Kahn :"Wegfall der 50+1-Regel wäre förderlich"

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Foto: Vlad1988 / Shutterstock.com
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"Der Wegfall der 50+1-Regel wäre sicherlich ein sehr förderliches Signal, aber mehr auch nicht", stellte Oliver Kahn in der Bild unmissverständlich klar.

"Wenn sich die deutschen Klubs im Rahmen professioneller Strukturen für Investoren öffnen, wird in den nächsten Jahren viel Geld in den deutschen Fußball fließen", meinte der ehemalige Bayern-Keeper weiter. Wichtig seien dazu aber auch "hochgradig professionell" arbeitende Gremien "auf allen Ebenen" eines Vereins.

Wie es bisher ohne Aufweichung der Regel geht, zeigen Bayern München (mit dem Allianz-Einstieg) oder Hertha BSC (KKR investiert mindestens 60 Millionen Euro). Beide Fälle würden belegen, "dass das Produkt Bundesliga bei Investoren hoch im Kurs" stünde.

Und sie beweisen laut Kahn auch, "dass das Klischee vom bösen Investor" in die Irre führe. Sein Fazit: "Die Bundesliga befindet sich vor einer Zeitenwende."

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