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Pikante Details :Toni Kroos flunkerte Bayern an: "Dafür kann ich nicht mehr angeklagt werden"

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Foto: Bukharev Oleg / Shutterstock.com
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Die Klubs sehen es gar nicht gerne, wenn ihre Stars in der Freizeit irgendwelchen verletzungsgefährdenden Hobbys nachgehen. Der unbedarfte Toni Kroos machte sich mit damals 18 Jahren wohl noch nicht allzu große Gedanken darüber und verabredete sich zu einem Freizeitkick, der für ihn schlimme Folgen hatte.

Auf Kunstrasen knickte Kroos um, zog sich eine Bänderverletzung im Knöchel zu – Ausfallzeit: drei Monate. Die Leichtsinnigkeit war für den gebürtigen Rostocker letzten Endes Fluch und Segen zugleich.

"Ich glaube, dass mir Bayern den Wechsel gar nicht erlaubt hätte, wenn ich fit gewesen wäre", sagt Kroos im Podcast EINFACH MAL LUPPEN.

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Foto: AGIF / Shutterstock.com

Dem damaligen Greenhorn kam zwar nur eine Nebenrolle zu, es war allerdings klar, dass die Verletzung etwas Zeit in Anspruch nehmen würde, bis er wieder in Form komme: "Ich habe vorher eh wenig gespielt und dann kam alles zusammen, so dass ich nach Leverkusen durfte."

Im Zuge dessen rückte der heute 30-Jährige mit pikanten Details raus: Als er bei Dr. Hans-Wilhelm Müller-Wohlfahrt zur Untersuchung angetreten war, hatte Kroos nur die halbe Wahrheit gesagt und einen Waldlauf als ursächlich für seine Verletzung aufgeführt.

"Sie haben bis heute nichts anderes gehört. Ich habe das nie klargestellt. Vor allem, als rauskam, dass es wirklich ein Bänderriss war, war mir nicht danach zumute, zu erklären, dass das beim Fußball passiert ist. Jetzt ist die These aber verjährt, da kann ich nicht mehr dafür angeklagt werden", so Kroos.

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