Real Madrid :Toni Kroos spricht über neuen Vertrag und das Danach

Foto: cristiano barni / Shutterstock.com
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Toni Kroos startet voller Optimismus in die neue Saison. In der alten waren Enttäuschung an Enttäuschung gereiht.

Kein Titel befand sich am Ende in Madrilenischen Händen, lediglich die Klub-Weltmeisterschaft, Trübsal wurde zuhauf geblasen.

"Die Motivation wird nach so einer Saison, gerade wenn man vorher lange genau das Gegenteil erlebt hat, so oder so hoch sein", meint Kroos mit Blick auf die neue Runde im Gespräch mit der SPORT BILD.

Kroos' Vertrag erhielt vor dem offiziellen Start Verlängerung bis 2023 – eine "hohe Wertschätzung", meint er.

Diese Wertschätzung sei das Ergebnis der letzten fünf Jahre, Kroos habe das Laufzeitende mit 2023 bewusst gewählt: "33 könnte ein gutes Alter sein, um aufzuhören. Ich habe dann aber auch die Möglichkeit zu entscheiden, ob ich nicht doch noch etwas anderes mache."

In der Folge schließt Kroos ein Engagement in den USA, China oder Katar kategorisch aus.

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Dort werde er nicht mehr spielen, sagt der DFB-Kicker. Die Königlichen planen unterdessen in der neuen Saison den großen Wurf.

Dieses Vorhaben spiegelt sich in den bisher getroffenen Personalentscheidungen wider.

Für die Transfers von Eden Hazard, Luka Jovic, Eder Militao, Ferland Mendy und Rodrygo werden mehr als 300 Millionen Euro Ablöse fällig. Derweil ist nicht ausgeschlossen, dass weitere Spieler hinzukommen.

Gehandelt werden vor allem Neue fürs Mittelfeld von Zinedine Zidane. Die Kandidaten: Tanguy Ndombele (22, Olympique Lyon), Christian Eriksen (27, Tottenham) und Paul Pogba (26, Manchester United).

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