"Das war immer quälend" :Toni Kroos: Was ihn beim FC Bayern richtig störte

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Toni Kroos ist froh darüber, nach den Spielen in der Champions League nicht mehr dem Bankett des FC Bayern beiwohnen zu müssen.

"Was immer der Fall ist: Wir können direkt nach dem Spiel zurückreisen. Das kenne ich damals aus München noch anders. Das war immer quälend", sagt er in seinem Podcast EINFACH MAL LUPPEN.

Während der berühmt berüchtigten Bankettreden, in denen die Obersten um Karl-Heinz Rummenigge oder Uli Hoeneß gerne mal einen beißenden Kommentar abgeben, sind in den letzten Jahren so einige Schlagzeilen entstanden. Jetzt ist Kroos froh, nach den Königsklassen-Spielen auf direktem Weg den Nachhauseweg antreten zu können.

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Hintergrund


Nach jedem Auswärtsspiel stehe ein Bankett auf dem Programm, beklagt Kroos, der anfügt, dass es auch Spiele gebe, bei denen "du danach keinen Bock mehr auf sowas" hast: "Das fand ich ehrlich gesagt immer ein bisschen nervig. Da bin ich schon sehr froh, wie es hier geregelt wird."

Für den inzwischen 30 Jahre alten Starspieler von Real Madrid sei es derweil "unbezahlbar, schnell wieder nach Hause zu kommen". So zuletzt am Dienstagabend geschehen, als die Blancos in letzter Minute einen Punkt gegen Borussia Mönchengladbach (2:2 retteten.