DFB-Team :Torwart-Debatte: Joachim Löw kontert Aussagen aus München

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Von allen Seiten hat es Wortmeldungen zur Torhüter-Thematik bei der deutschen Nationalmannschaft gegeben. Die Debatte richtig losgetreten hatte Uli Hoeneß, der ein ums andere Mal etwas über das Ziel hinausschoss. So hatte es zumindest der Großteil der Außenstehenden empfunden.

Joachim Löw, der als Bundestrainer die Entscheidungen trifft, ist reichlich egal, welche Formulierungen ihm aus der bayrischen Landeshauptstadt entgegenkommen.

"Was aus München kommt, spielt für mich persönlich keine Rolle. Da beschäftige ich mich nicht mit", sagte der 59-Jährige vor dem Testspiel gegen Argentinien (heute, 20.45 Uhr).

Marc-Andre ter Stegen wird heute Abend zwischen den DFB-Pfosten stehen und den Vorzug vor der klar definierten Nummer eins Manuel Neuer erhalten.

So lautet die Absprache im Trainerteam und zwischen den beiden Konkurrenten.

Löw weiter: "Ich weiß, dass die Diskussionen in der Öffentlichkeit geführt werden. Aber für mich ist das das kleinste Problem. Das ist überhaupt keine Baustelle. Die Situation ist klar. Marc wird seine Spiele bekommen."

Im EM-Qualispiel gegen Estland (Sonntag, 20.45 Uhr) wird Manuel Neuer wieder das Tor hüten.

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